Berlin Mural Fest

Ehrenvoll durfte ich den Stadtplan für den Flyer des Berlin Mural Fest illustrieren. 

Sie kann hier im Flyer, den übrigens Knorke gestaltet hat, als PDF runtergeladen werden. 

Außerdem durfte ich auch sehr ehrenvoll die meisten Portraits vom Berlin Squad für die Website zeichnen. 

Dabei habe ich mich an einen vorgegebenen Stil angelehnt, damit am Ende alle Portraits zusammenpassen.

Eine Auswahl meiner Lieblingsgesichter (nur vom Zeichnen her natürlich) seht ihr hier, das komplette Squad mit Namen auf berlinmuralfest.de.

 

 

Hä Magazin

Hä ist ein Interview-Magazin der besonderen Art. Jedes Interview unterscheidet sich in seiner Art und in seiner Gestaltung. Manche wurden mit einem Menschen geführt, manche mit mehreren, andere mit Ikeas Online-Assistentin oder mit Apples Siri, manche per Telefon, andere per Chat. In einem anderen Fall wurde gar kein Interview geführt, sondern einfach nur zugehört. Jedes Interview liegt dem Magazin als eigenes, quasi in sich geschlossenes Heftchen bei, die jeweils ihr eigenes Format und Layout haben. Beim Titel fiel die Wahl auf die elementarste aller Fragen: "Hä?"

Dieses Magazin entstand an der design akademie berlin im Typographie-Unterricht von Anja Steinig als Zusammenarbeit aller Studenten des Semesters.

Flat Space

Schriftentwurf.

Eine eigene Interpretation der Helvetica – mit Bleistift auf Papier gezeichnet – war der Ausgangspunkt von Flat Space. Die ausgeschnittenen Buchstaben der Neuinterpretation durchstach ich an willkürlichen Stellen mit einer Nadel, um sie an einer Schnur aufzuhängen. Mit der linken Hand hielt ich die Schnur und drehte die Buchstaben um ihre Achse. Mit der rechten Hand machte ich ein Foto von der interessantesten Perspektive. Die Fotos platzierte ich im Illustrator und vektorisierte die neuen Buchstaben. Um eine Gemeinsamkeit herzustellen und die einzelnen Buchstaben als eine Schrift kenntlich zu machen, verzerrte und drehte ich sie so, dass sie alle die gleiche Höhe hatten. Damit die Buchstaben keine Persönlichkeit verlieren, behielt ich das ursprüngliche Erscheinungsbild der vektorisierten Lettern bei, was dazu führte, dass die Buchstaben verschiedene Breiten und Strichstärken haben.